FAQs

Wo kann ich surfen lernen

Es gibt eine Vielanzahl an kommerziellen Angeboten um das Windsurfen zu lernen, wir empfehlen aber auch zu schauen, ob nicht ein Windsurfverein bei  Dir in der Nähe ist.
Deutschlandweit gibt es eine Vielzahl an Vereinen, die auch für Nichtmitglieder Schnupper- und Einsteigerkurse veranstalten, bei denen man spielerisch und direkt an die Beherrschung des Windsurfers herangeführt wird – dazu braucht man weder eigenes Material, noch besonderes teure Funktionskleidung.
Eine Auswahl an Vereinen findest Du unter dem Menüpunkt „Vereine“

Mit welchem Alter kann/soll ich anfangen zu surfen?

Die meisten Kinder, die mit dem Windsurfen beginnen, sind zwischen 6 und 12 Jahren alt. Es gibt eine unabdingbare Voraussetzung, die immer erfüllt sein muss: wer surfen  will muss schwimmen können! Auch wenn er/sie immer eine Schwimmweste anhaben wird. Aber natürlich kann man auch später einsteigen!

Warum mit dem Techno293 anfangen?

In keiner anderen Klasse gibt es mehr Regatta-Teilnehmer. Wer mit dem Techno293 anfängt zu surfen, wird es später viel leichter haben und Freunde, die man in der Techno293 Klasse findet, bleiben häufig für das ganze Leben.

Ich möchte auch mal Regatta surfen – was brauche ich dafür?

Um an einer Ranglistenregatta teilnehmen und gewertet werden zu können, musst Du Mitglied in einen DSV-Verbandsverein und in der Deutschen Windsurfvereinigung DWSV sein. Zudem musst Du eine gültige private Haftpflichtversicherung mit einer ausreichenden Deckung (in der Regel mindestens 3 Mill.)für Wassersport haben.

Wie kann ich Mitglied in der DWSV werden?

Mitglied werden ist sehr einfach, das Formular hier ausfüllen und an die Geschäftsstelle schicken. Mit der Mitgliedschaft kannst Du auch eine Segelnummer beantragen, diese Segel ist zu Deiner Identifizierung auf Regatten notwendig und kann von Dir solange behalten werden, wie Du möchtest.
 

Welche weitere Ausrüstung brauche ich fürs Regattasurfen

Neben Deinem Techno293 Material brauchst Du geeignete Kleidung, ein passendes Trapez und eine geeignete Schwimmweste.
Schwimmweste:
Diese sollte mindestens der Norm ISO 12402-5entsprechen. In der Praxis werden meistens geeignete Regattawesten aus dem Segelshop getragen, die haben auch oft noch eine kleine Tasche integriert, ganz praktisch um einen Kraftriegel o.ä. zu verstauen.

Trapez:
Empfehlenswert  sind sogenannte Race-Sitztrapeze.
Im Bild ein Race-Trapez von Tuna Fish.

 

Bekleidung: Ein sogenannter Shorty und ein kurzärmliger Neoprenanzug, ergänzt um ein Spray-Top (auch Storm-Top) sind als Grundausstattung ausreichend. Langärmlige Neos haben den Nachteil, dass die Arme beim „pumpen“ abgeschnürt werden. Bei Sonnenschein auch unbedingt auf einen geeigneten Kopfschutz achten. Ob Neoprenschuhe oder nicht muss jeder Fahrer selber entscheiden.